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MANDALAS

Die Blumen des Lebens - Nicht weniger als ein Universum…

Mit ihrem Projekt 100+ gestaltet die Textilkünstlerin Martina Unterharnscheidt erneut eine lebendige und faszinierende Allianz aus Kunst, Natur/Ort und Energie. Martina Unterharnscheidt spricht bei diesem Vorhaben von der intergalaktischen Verknüpfung der Elemente auf horizontaler Ebene.

Die Zahl 100 bezieht sich sowohl auf die jeweils 100 von ihr gestalteten Textilen Mandalas wie auch auf die 100 auszuwählenden (Kraft-) Orte, an denen die Mandalas platziert und dokumentiert werden.

Jedes der von Martina Unterharnscheidt gestalteten Mandalas ist ein Unikat und in der Farb- und Formgestaltung ein Ergebnis individueller künstlerischer wie spiritueller Prozesse.

Es beginnt hier mit einer einzigen Masche und diese bildet das Zentrum, aus dem heraus das Mandala entsteht und jedes dieser Mandalas folgt den kreisenden spiraligen Verläufen und entzieht sich dem linearen. Mandalas („heilige“ Kreise) strahlen aus ihrer Mitte heraus und haben je nach Farb- und weiterer Gestaltungselemente unterschiedliche Bedeutungen.

„…so sind auch die Farben und Formen in meinen Mandalas verknüpft, verzweigt, verbunden und ineinander übergehend.  Über das Leben hinaus entsteht die intergalaktische Verknüpfung der Elemente, aller Elemente. Die Horizontale ist die einfachste Form der Wahrnehmung, die einfachste Form des sich darstellenden. Es kann eine Dreidimensionalität entstehen. Form, Kraft, Deutung, Aussage und Elemente vermischen sich. Fließen ineinander.“ Es ist eine sehr konzentrierte und persönliche/intime Arbeit, für deren Präsentation die Textilkünstlerin dennoch oder gerade deshalb den öffentlichen Raum, das Außen wählt.

Diese Kraftsymbole, die so viel mehr sind als schöne Dekoration sollen an Orte gebracht werden, die ebenfalls eine besondere Ausstrahlung, eine Zentrierung haben. Orte die aufgrund von Historie, Religion/Spiritualität, Individuellem Erleben bereits besondere Orte sind oder zu solchen erhoben werden. Energie-Orte für persönliche und kollektive Begegnung und Gemeinschaft.

Bad Münstereifel, der Ort an dem die Künstlerin lebt und wirkt, soll nun auch der Ort sein, an dem das erste ihrer 100+ Projekte stattfinden wird. Martina Unterharnscheidt kennt schon einige der hier existenten Kraftorte, hat sie besucht, fotografiert, ist aber auch sehr gespannt darauf von neuen Kraftorten zu hören, die damit verbundenen Geschichten zu erfahren. Sie bittet deshalb die Bewohner*innen ihr Kraftorte zu benennen, die Teil des Projektes werden können.

 


 Kurpark am Wallgraben

 Elephant im Kurpark

 Auf der Stadtmauer im Wallgraben

 Kaskaden im Wallgraben, Kurpark

 Am Dicke Tönnes

 Effelsberg, Radioteleskop

 Mahlberg, Michaels Kapelle


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